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Aktuelles

Am 4. Mai besuchten Wissenschaftler der Firma eXcorLab das Rudolf-Virchow-Zentrum.

Bei einem Treffen mit Prof. Dr. Bernhard Nieswandt, Dr. David Stegner und Dr. Georgi Manukjan wurden aktuelle Aspekte der Anwendung von Dialyseverfahren diskutiert.

Die eXcorLab GmbH wurde im Jahr 1983 als biochemisches und zellbiologisches Labor der Firma Akzo Nobel gegründet und beschäftigt sich seither mit Membrananwendungen in Medizin und Biotechnologie. Seit 2005 ist die eXcorLab GmbH ein unabhabhängiges Klein- und mittelständisches Unternehmen im Bereich der Lebenswissenschaften.

Die Kernkompetenz liegt in der Auftragsforschung im Bereich Nephrologie, Dialyse, Apherese und Zellkultur.

Die Firma eXcorLab GmbH begleitet die Entwicklung von Medizinprodukten wie Dialyse- und Oxygenationsmembranen, Knochenzement und andere Materialien zur Anwendung in den Lebenswissenschaften (z.B. Medizintechnik, Biotechnologie).


Erster Firmenbesuch bei Simfo - Spezielle Immunologie Forschung + Entwicklung GmbH in Bayreuth

Am 17. Januar besuchten Herr Prof. Dr. Bernhard Nieswandt und Dr. David Stegner die Firma Simfo in Bayreuth. Beim Treffen mit Dr. Ulrich Pachmann wurde ein Fahrplan für die Kooperationsprojekte besprochen.


Dr. David Stegner, Dr. Ulrich Pachmann, Prof. Dr. Bernhard Nieswandt
Dr. David Stegner, Dr. Ulrich Pachmann, Prof. Dr. Bernhard Nieswandt

Die in Bayreuth ansässige simfo GmbH ist eine Forschungs- und Entwicklungseinrichtung mit hoher Kompetenz in der personalisierten Medizin. Besondere Schwerpunkte bilden die Entwicklung innovativer Analyseverfahren in der hämatologischen und onkologischen Diagnostik zur Optimierung der individualisierten Therapie. Mit maintrac® bietet die simfo GmbH eine Analyseplattform zur frühzeitigen Detektion von zirkulierenden Tumorzellen. Dies ermöglicht raschere Interventionsmöglichkeiten und damit eine verbesserte Therapie.

 

Biotechnik- und Pharmafirmen finden in der simfo einen professionellen Partner in der Durchführung wissenschaftlicher Studien sowie in präklinischen Phasen der Medikamentenentwicklung. Die Stratifzierung der Patienten mit Hilfe der maintrac® Plattform ermöglicht es, Responder von Non-Respondern effektiv zu unterscheiden.

Gelungener Auftakt zu EFRE-Projekt „Thrombo-Inflame“

Kick-off Meeting zwischen Wissenschaftlern des Rudolf-Virchow-Zentrums und Partnern von regionalen mittelständischen Pharma- und Biotech-Unternehmen verdeutlicht die Chancen des innovativen EFRE-Projektes zur Erforschung thrombo-inflammatorischer Erkrankungen.


Beteiligte Wissenschaftler und Kooperationsparner beim Kick-off Meeting des Translationsnetzwerkes Thrombo-Inflame
Die beteiligte Wissenschaftler und Kooperationsparner

Am 12. Mai 2017 trafen sich Wissenschaftler der AG Nieswandt mit Vertretern der sechs kooperierenden Unternehmen, um die Möglichkeiten und Perspektiven des neu gegründeten Translationsnetzwerks "Thombo-Inflame" zu erörtern. Ziel dieses Netzwerkes ist die Schaffung einer Plattform zum wissenschaftlichen Austausch zwischen universitärer Forschung und mittelständischen Unternehmen, um Grundlagen für die Entwicklung neuer Diagnose- und Therapieverfahren im Bereich der thrombo-inflammatorischen Erkrankungen zu schaffen.

Neben den Firmenvorstellungen der Kooperationspartner und den Vorstellungen der Forschungsprojekte der beteiligten Wissenschaftler bot das Meeting eine hervorragende Möglichkeit, bei einem "runden Tisch" die gemeinsam angestrebten Ziele zu besprechen. Außerdem konnten bereits initiale Kooperationsprojekte angeschoben werden. Als Basis für eine erfolgreiche Kommunikation der Entwicklung des Translationsnetzwerkes wurde schließlich die neue Projekt-Website vorgestellt.

Beteiligt am Projekt "Thrombo-Inflame" sind neben Prof. Dr. Bernhard Nieswandt die Wissenschaftler Prof. Dr. Harald Schulze, Dr. David Stegner, Dr. Julia Preu, Dr. Markus Bender und Dr. Irina Pleines. Zu den Partnerfirmen zählen die Biotechnologieunternehmen EMFRET analytics, immunoGlobe, eXcorLab, SIMFO und VASOPHARM, sowie das Diagnostikunternehmen LABOKLIN.

Das Projekt wird mit rund 1,8 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert und stärkt den Technologietransfer zwischen Hochschulforschung und mittelständischen Unternehmen.